Reise in das Land des Sonnenaufgangs: Arunachal Pradesh, Indien
Saturday, 4th April 2026
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Saturday, 4th April 2026
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Monday, 30th March 2026
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Saturday, 28th March 2026
View Post →Dauer: 9 Tage
Reiseart: Kultur-, Stammes- und Entdeckungsreise
Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittelschwer
Region: Nagaland (Nordostindien)
Gerne passen wir Ihre Reise massgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse an.
Kombinieren Sie Ihre Reise mit weiteren Destinationen oder Aktivitäten.
Der geheimnisvolle Landstrich zwischen Tibet und Burma, in Indien die „Sieben Schwestern“ genannt, ist der wilde Nordosten Indiens und war bis 1995 „terra incognita“. Die Gegend war aufgrund mangelhafter Infrastruktur, aber auch aus politischen und strategischen Gründen lange Zeit isoliert und so auch ein schwarzer Fleck auf der touristischen Landkarte. Erst seit kurzem ist es möglich, diese interessanten Gebiete des Nordosten Indiens zu besuchen, wenn auch nur in kleinen „handverlesenen“ Gruppen. Das Gebiet ist ein ethnischer Flickenteppich: insgesamt über 500 Volksstämme mit verschiedensten Traditionen, Sprachen, Kulturen und einer Lebensweise auf unterschiedlichen Zivilisationsstufen siedeln hier, alle auch mit einer anderen ethnischen Herkunft als das übrige Indien.Tauchen Sie mit uns ein in diese faszinierende Welt der Legenden, Mythen und Naturgeister.
Für unsere Nagaland-Rundreise brauchen Sie Pioniergeist und Einfühlungsvermögen, auch wenn Sie in bequemen Autos reisen. In der Hauptstadt Kohima übernachten Sie in einer hübschen, privat geführten Lodge, ansonsten mehrheitlich in ganz einfachen und rudimentären Hotels und Lodges. Wen der Verzicht auf Komfort nicht abschreckt, der wird mit unvergesslichen Begegnungen in einer außergewöhnlich ursprünglichen und vielfältigen Stammeswelt belohnt. Sie begegnen mehreren, sehr zurückgezogen lebenden Naga-Stämmen; Mon und Mokokchung in Nagaland sind Gebiete Indiens die nur sehr selten besucht werden. Der Konyak-Stamm gehört zu den traditionellsten Stämmen Nagalands. Obschon das Kopfjägertum der Vergangenheit angehört, erhalten die Konyaks mit ihrer traditionellen Lebensweise auch heute noch Ihr kulturelles Erbe. Falls Sie Nagaland in der ersten Dezemberwoche besuchen, schließen Sie Ihre Reise mit einem Besuch beim bekannten Hornbill-Fest ab. Hier wird die ganze Vielfalt der verschiedenen Stämme Nagalands mit Tanz, Gesang, Trommel und traditionellem Essen zelebriert.
Nagaland bereisen Sie am besten von Februar bis April oder im November und Dezember (in der ersten Dezemberwoche findet unweit von Kohima das Hornbill-Festival statt). Achtung: Unterkünfte sind in Nagaland während des Hornbill-Fests nur stark beschränkt verfügbar und es ist erforderlich, sich mindestens drei bis vier Monate im Voraus anzumelden! Für Trekkingreisen eignen sich die Monate Oktober bis April.
Flug nach Dibrugarh ab Kolkata oder Delhi.
Weiterreise nach Mon zum Stamm der Konyaks (Anghs). Wir besuchen verschiedene abgelegene Dörfer (Langmean, Chui & Longwa) und erhalten tiefe Einblicke in die Lebensweise der Konyak-Nagas. Dabei gelangen wir unter anderem bis an die Grenze zwischen Indien und Myanmar (Burma).
Weiterreise zum Stamm der Ao-Nagas im Distrikt Mokokchung.
Weiterreise ins Herzland der Angami-Nagas; Besuch des Lotha-Dorfs Wokha, eines Angami-Dorfs und der Hauptstadt Kohima.
Kohima – Dimapur. Weiterflug ab Dimapur nach Kolkata oder Delhi